4 Wochen Zweifach-Mama-Sein

4 Wochen Zweifach-Mama-Sein

Ja, es ist anstrengend, aber auch wunderschön… wenn die große Schwester die Kleine nach dem Kindergarten mit einem Bussi begrüßt oder ganz verzweifelt „Baby nit dabei“ meint, wenn ich die Große ohne das Schwesterlein vom Kindergarten abhole (weil die Oma gerade auf die Kleine aufpasst). Die Große ist nämlich die beste große Schwester überhaupt, aber dennoch…

Noch ist die Zeit zu 4 vor allem sehr intensiv und anstrengend, zumindest wenn die Kleine wach ist. Wenn sie schläft, (und das tut sie immer noch viel, aber nur dank Einschlafstillen, -tragen oder -tanzen) habe ich vormittags Zeit für mich und nachmittags Zeit für die Große. Wenn die Kleine aber wach ist, will sie herumgetragen werden, sonst nix. Wehe, wenn ich es zwischendurch wage, sie in den Stubenwagen oder sonst wohin zu legen und mir die Zähne putzen oder die Wäsche abzunehmen will. Das geht derzeit alles nur mit dem Baby in der Trage. Nun ja, das ist ja immerhin etwas.

Weil ich die Kleine also tagsüber sehr oft in der Trage habe, um die Hände freizuhaben, schläft sie da recht viel und ist abends und manchmal auch nachts leider quicklebendig. Genau dann, wenn die Große schläfrig und ins Bett gebracht werden sollte. Heilfroh bin ich also, wenn der Papa rechtzeitig zuhause ist und das Einschlafen mit der Großen übernehmen kann. Selig bin ich, wenn die Kleine dann noch vor 22 Uhr in den Schlaf findet und auch ich ein bisschen zur Ruhe kommen kann, bis nach 2-3 nächtlichen Trink- und Kuschelpausen die Große spätestens um 6.30 Uhr nach der Mama ruft.

Und dennoch: Ich finde immer wieder ein bisschen Zeit, um mich vor den Computer zu setzen. Das brauche ich. Dafür lasse ich den Staub Staub sein, das Spielzeug in der gesamten Wohnung rumliegen und nehme es gelassen, hier grottenschlechte Fotos zu verbloggen. Ich vernachlässige meine „Schönheitsrituale“ (Haare bürsten kann ich immer noch) und verschiebe die Rückbildungsübungen auf später. Nur das Essen, das kommt derzeit nicht zu kurz. Kochen geht nämlich immer, mit Baby in der Trage und der Großen auf dem Lernturm funktioniert das sogar fast stressfrei.

Aber klar: Die Große kommt derzeit schon ein wenig zu kurz. Die Nachmittage verbringen wir jetzt meist zuhause. Ob sie es vermisst, regelmäßig im Tierpark, auf dem großen Spielplatz, im Schwimmbad oder im Garten vorbeizuschauen? Ich jedenfalls genieße das bisschen Ruhe noch, v.a. weil ich nach wie vor sehr viel Zeit mit Stillen und Wickeln verbringe und obendrein die Große seit ein paar Tagen beschlossen hat, aufs Töpfchen zu gehen. Da bin ich mal gespannt, was aus diesem Vorhaben wird.

Langweilig wird mir also nicht… gottseidank 😉

Die Geburt, die Zweite

Die Geburt, die Zweite

Erinnerungen muss man festhalten, solange sie präsent sind. Also hier ist sie, die Erinnerung an die Geburt der Babyschwester, die laut Mutter-Kind-Pass nur 3 Stunden dauerte. Mir kam das dann aber doch ein wenig länger vor…

Dank eines sanften Blasensprungs ging es nämlich nicht komplett ratzfatz. Ich konnte mich also mental ein wenig auf das Großereignis „Geburt“ vorbereiten. Das Beste an dem Blasensprung gegen 19.00 Uhr war außerdem, dass der Papa und die Oma und schließlich auch die Rettung rechtzeitig eintrafen. Rechtzeitig, um die Große in die Obsorge der Oma zu übergeben und den Papa darauf vorzubereiten, dass es jetzt bald losgeht, mit dem Händchen halten im Krankenhaus.

Das war mir diesmal nämlich wirklich wichtig. Nachdem ich beim ersten Mal die Übergangsphase „allein“ im Krankenhaus und als relativ schmerzhaft erlebt habe, wollte ich diesmal gerne von Anfang bis zum Ende gut zugeredet bekommen. Angekommen im Spital ging es dann gleich in Kreißzimmer, wo ich nach Einlauf und Bauchmassage mit einem nach Zimt und Nelken duftenden Öl kurz nach Mitternacht noch ein bisschen eingenickt bin zwischen den sehr sanft einsetzenden Wehen.

Nachdem ich an den letzten Tagen vor der Geburt das Buch „Atmen, singen und gebären“ von Frédérick Leboyer gelesen habe und davon sehr inspiriert war, „sang“ ich mich freudig durch die Eröffnungs- und Übergangsphase und hatte von Anfang an ein richtiges Glücksgefühl, in dem Glauben, dass es diesmal eine richtig sanfte Geburt werden würde. Als die Presswehen einsetzten, war es mit der Sanftheit allerdings vorbei. „Da hat es jemand eilig, auf die Welt zu kommen“, hörte ich die Hebamme noch sagen. Aus dem Singen wurde ein jammerndes Geplärre, das knappe 15 Minuten später mit einem quietschenden Geschrei der kleinen Babyschwester verstummte. Wow, das ging ja jetzt wirklich schnell. Länger hätte ich das aber auch nicht mehr durchgehalten.

Da war sie also, die 51 cm und rund 3200 g schwere Babyschwester, die – wie ich finde – ihrer Schwester sehr ähnlich sieht und doch bereits ganz anders ist. Willkommen bei uns. So schnell, wie Du auch gekommen bist, so schnell bist Du unser neues Familienmitglied geworden: unser kleines Babylein, das auch die große Schwester sofort ins Herz geschlossen hat und unseren Alltag ordentlich auf den Kopf stellt. Mit Dir sind wir jetzt komplett.

2 Jahre Kleinkind-Sein

2 Jahre Kleinkind-Sein

Endlich. Endlich bin ich 2. Jetzt gehöre ich schon zu den fast ganz Großen. Fast.

Endlich haben nun auch Mama und Papa kapiert, dass ich kein Baby mehr bin. In den letzten Wochen vor meinem Geburtstag habe ich mich nämlich noch einmal ordentlich ins Zeug gelegt, um ihnen das zu beweisen. Ich spreche mehr als 100 Wörter, wovon die Erwachsenen zumindest die Hälfte versteht. So komme ich viel leichter durchs Leben, kann meine Wünsche äußern, meine Umwelt gehörig austricksen, meine Stofftiere herumkommandieren und vieles mehr.

Ich kann mich mittlerweile alleine ausziehen und meine Schuhe alleine anziehen. Ich kann alleine Stufen steigen, die Zähne putzen und Blumenzwiebeln in der Erde vergraben. Den Kinderwagen schiebe ich mit links, das Töpfchen samt der dazugehörigen Prozedur am Klo habe ich vor Kurzem wieder entdeckt und das Öffnen von Türen beherrsche ich auch schon recht gut. Überhaupt: Auf die Schnelle fällt mir kaum etwas ein, was ich ohne Mamas und Papas Hilfe nicht erledigen kann… Ach ja, beim Aus- und Anziehen von Windel und Body feile ich noch an der passenden Technik. Das ist gerade eine ziemlich große Herausforderung. Jedenfalls trainiere ich das weiterhin. Wenn ich dazu nur mehr Zeit finden würde.

Nach unserem Umzug in die neue Wohnung, meiner Quarantäne wegen den blöden Windpocken und dem Osterurlaub bei Oma und Opa bin ich nämlich in meinem neuen Kindergarten und auf vielen neuen Spielplätzen gelandet. Im Kindergarten verbringen Mama und ich meist lustige Stunden, wobei es mich allmählich ein wenig nervt, dass Mama zuerst immer mit will, dann elendslange auf dem Klo verschwindet und mich dann immer in dem Moment abholt, wenn ich gerade mitten bei meinem Lieblingsspiel bin. Viel zu früh. Dabei kann ich es kaum erwarten, endlich wieder mit den anderen Kindern zu Mittag zu essen und danach ein Päuschen einzulegen. Zu Hause setzt mir Mama immer so seltsame gesunde Kost vor und versucht mich hinterher zu einem Schläfchen zu überreden während sie selbst längst zu schnarchen begonnen hat. Wie soll das bitte funktionieren?

Ich bin nämlich nicht nur eine fast ganz Große. Obendrein bin ich eine riesig Schlaue und weiß genau, wie ich Mama und Papa dazu bringe, das zu tun, was ich will. Wenn sie mich zum Mittagsschlaf im Gitterbett einsperren, schreie ich so lange, bis mich einer von den beiden wieder aus diesem Gefängnis befreit. Wenn ich auf den Spielplatz will, gehe ich einfach. Mama tut sich mit ihrem runden Bauch nämlich schon recht schwer, mir hinterherzukommen geschweige denn mich zu schnappen und auf der Schulter in die entgegengesetzte Richtung zu tragen. Wobei: Manchmal tut sie das doch. Denn: Auf den Spielplatz will ich derzeit mindestens 2x täglich. Wie soll ich auch daran vorbeigehen, wenn wir jetzt einen Spielplatz direkt vor der Haustür haben?

Also: Liebe Mama und lieber Papa. Findet Euch damit ab, dass ihr mir nicht mehr vorschreiben könnt, was ich tun und was ich nicht tun soll. Ich bin jetzt nämlich 2. Das Tolle daran für Euch ist, dass ihr nicht mehr alles für mich entscheiden und überlegen müsst, was das Beste für mich ist. Das weiß ich jetzt schon selbst. Und ihr habt mehr Zeit und könnt Eure ganze Energie in die Erziehung und Pflege meiner zukünftigen Babyschwester stecken. Wenn Ihr dabei meine Hilfe oder irgendwelche Tipps braucht, könnt Ihr Euch natürlich immer an mich wenden. Schließlich war ich ja auch einmal ein Baby… vor laanger/laanger Zeit. Aber jetzt lasst uns erst mal richtig feiern…

Ich koche: Süßer Hirseauflauf

Ich koche: Süßer Hirseauflauf

Trotz des Schokowahnsinns zu Ostern ist mir/uns der Appetit auf Süßes noch lange nicht vergangen. Weil Süßes aber auch gesund und dank der Hirse auch sehr eisenhaltig sein kann (ideal in der Schwangerschaft) verrate ich Euch heute mein neuestes Lieblingsrezept für eine süße Hauptspeise.

Für den süßen Hirseauflauf brauchst Du zunächst:

  • 100 g Hirse
  • 250 ml Milch
  • 2 EL Schlagobers
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Honig
  • 2 Eier
  • 100 g Rosinen
  • 2 EL Butter
  • 250 g Joghurt
  • 1 Apfel
  • 1 Prise Zimt
  • 2 EL gehobelte Mandeln

Und so geht`s:

Rosinen in warmes Wasser einweichen.

1 EL Butter erwärmen. Die Hirse darin anschwitzen und mit Milch, Schlagobers und Salz aufgießen. Kurz aufkochen und bei geringerer Hitze dann ca. 20 min quellen lassen.

Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen.

Die Eier trennen und das Eiklar zu Schnee schlagen.

Die Hirse mit Honig süßen und den Dotter einrühren. Rosinen, Joghurt und Zimt unterrühren und eine Auflaufform mit Butter ausfetten und mit gehobelten Mandeln bestreuen.

Das geschlagenen Eiklar unter die Hirsemischung heben und zur Hälfte in die Form füllen. Den Apfel reiben und darüber streuen und mit der anderen Hälfte Hirsemischung bedecken.

Dann geht das Ganze für ca. 40 Minuten ins Rohr. Fertig!

Tipp: Besonders schmeckt der Auflauf mit Apfelmus oder Rhabarberkompott – warm, aber auch kalt.

Danke an GuteKueche.at für die Inspiration.

Yamm – Vegetarisch für die ganze Familie

Yamm – Vegetarisch für die ganze Familie

yamm-1

yamm-2

yamm-3

yamm-4

Während ich in der Karenz vormittags diverse Kindercafés in der Stadt aufgesucht habe, geht es mir (bzw. der Kleinen) in diesen Lokalitäten nach Job und Kindergarten mittlerweile ein wenig zu turbulent zu. Aber es gibt auch entspannte Orte in Wien, wo Du dich mit Kind und Kegel auf einen gemütlichen Plausch treffen kannst. Einer dieser Orte wäre zB. das Yamm am Universitätsring 10 in 1010 Wien.

Es punktet nicht nur mit einer grandiosen Auswahl an vegetarischen Speisen, gesunden Smoothies und leckeren Kuchen, sondern mit einem sehr gemütlichen Kleinkindbereich. Neben einer Rutsche und diversen „Activity Boards“ aus Holz, findest Du dort eine geräumige Wickelmöglichkeit und eine Mikrowelle, um Babybrei rasch selbst aufzuwärmen. Herrlich unkompliziert und auch nachmittags nicht so überlaufen. Es findet sich also genug Platz für den Kinderwagen und lässt außerdem Raum für mehrere (freie!) Hochstühle.

Tipp für kochfaule Mamas: Essen kann vom ausgiebigen Buffet in praktischen Take Away-Boxen (Preis je nach Gewicht) mit nachhause genommen werden. Nicht gerade ein günstiger Spaß, aber wer sich gesund ernähren will und nicht immer Lust aufs Kochen kann, kommt hier voll auf seine Rechnung.

#fragmama: DIY-Kostüme für den Kinderfasching

#fragmama: DIY-Kostüme für den Kinderfasching

marienkaeferIch gestehe: Für das diesjährige Faschingsfest habe ich der Kleinen ein zuckersüßes Marienkäfer-Kostüm gekauft, aber… im nächsten Jahr werde ich es dann selber machen, das Kostüm, ganz bestimmt.

Viele Mamas aus meinem Familienblogger-Netzwerk haben nämlich bereits reichlich simple DIY-Ideen präsentiert, die auch für Nähfaule wie mich leicht zu schaffen wären:

schwanBildrechte: diekleinebotin

Da wäre zB. ein Schwan- bzw. Flamingokostüm, das Daniela von die kleine botin hier zur Schau stellt und das hauptsächlich aus einer Strumpfhose gefertigt ist und sich mit ein paar Stichen leicht fertigstellen lässt.

schlauchbootBildrechte: Muttis Nähkästchen

Birgit von Muttis Nähkästchen verrät in einem ihrer Beiträge äußerst kreative Kostümideen wie zB. für dieses Schlauchboot, gibt aber u.a. auch Tipps dafür, was sich so alles aus Vlies-Decken eines schwedischen Möbelhauses so zaubern lässt. Das allerdings nur mit Nähmaschine.

Anja von Gänseblümchen & Sonnenschein wird ihre Kleine vermutlich als Hase verkleiden und dazu einen grauen Body, eine graue Leggings und ein Wollpompom als Blume hernehmen. Die Ohren werden aus zwei alten T-Shirts (grau und rosa) ausgeschnitten, mit Textilkleber zusammengeklebt und dann entweder auf einen Haarreif oder ein Haarband genäht. Klingt einfach, oder?

legokidsBildrechte: Innovativ kreativ

Als Legostein verkleidet macht wahrscheinlich jedes Kind eine gute Figur. Also schaut doch bei Lisa von Innovativ kreativ vorbei, denn da findet ihr die Anleitung für das Lego-Outfit.

Oder: Einfacher geht`s nicht: Wie wäre es damit, Eurem Kind einfach mal ein Stück Leintuch umzuhängen, 3 Löcher fürs „Gesicht“ auszuschneiden und es damit als kleinen Geist rumlaufen zu lassen. Der Geist ließe sich auch einfach zu einem Schneemann upgraden, meint Ulli von Fit & Happy. Mh, schon, aber ob das bequem ist? 😉

feenprinzessin-1Bildrechte: Stadtmama

Und die liebe Stadtmama Judith hätte dann noch einen Vorschlag für Nähmaschinen-Besitzerinnen, nämlich ein Feenkostüm mit Tüllrock, zu dem Ihr die Anleitung hier findet.

Wenn jetzt noch nicht das passende Kostüm dabei war, kann ich Euch nur empfehlen, auf Pinterest vorbeizuschauen. Dort haben es mir zB. die kleine Waldfee oder das Einhorn besonders angetan.

22 Wochen schwangere Mama-Sein

22 Wochen schwangere Mama-Sein

22-wochenNachdem ich auf dem Blog in der letzten Phase meiner ersten Schwangerschaft regelmäßig Wochenberichte abgeliefert habe, wie es denn so läuft, und Euch anschließend immer wieder mal über die fortschreitenden Wochen des Mama-Seins upgedated habe, gehe ich nun zur Kombination dieser beiden spannenden Aspekte über.

Dabei verläuft beides gerade recht unspektakulär. Nach der Übelkeit und einem energetischen Schwangerschaftshoch bin ich mittlerweile an dem Punkt angelangt, an dem der Bauch allmählich zum Hindernis wird. Also werde ich im Alltag langsamer, behäbiger, gemütlicher… was ja an sich vollkommen ok ist. Außerdem versuche ich jetzt wirklich, die Kleine nicht mehr zu heben bzw. den Beckenboden anzuspannen, wenn ich das 11 kg schwere Zwutschgi in den Kinderwagen und auf den Wickeltisch hieve. So schlimm finde ich das dann auch wieder nicht und solange ich keine Rückenschmerzen habe, sehe ich dabei kein Problem.

Da ich nämlich wieder (fast) regelmäßig meine Muskulatur stärke, komme ich gerade ohne große Wehwehchen durch den Tag. Das hebt die Stimmung. Ich habe große Freude am Essen, verbringe entspannte Vormittage im Büro, freue mich jeden Tag auf das nachmittägliche Wiedersehen mit der Kleinen und finde es zuckersüß, wenn sie zwischendurch auf meinen Bauch zeigt und meint, dass da ein Baby drinnen ist. Sie tut das allerdings auch bei sich selber. Nun ja, es ist anscheinend nicht nur für mich schwer vorstellbar, was da gerade so vor sich geht.

Dabei lenkt mich die Kleine ganz schön ab von der Schwangerschaft. Sie ist nach wie vor unser kleiner Sonnenschein,  ist seit Wochen nicht mehr krank gewesen, geht nach einem 3-tägigen Kindergarten-Durchhänger wieder sehr gerne dorthin und trägt fast täglich ihr Faschingskostüm zur Probe. Zuhause findet sie fast alles toll, was ich so mache, weshalb wir diverse Tätigkeiten wie Kochen, Aufräumen, Wäsche waschen, Zeichnen, einkaufen gehen, Ausmisten, Bücher lesen und im Internet surfen gemeinsam durchführen. Alleine spielen ist gerade nicht so ihr Ding. Nur die Babypuppe, die sie vom Christkind bekommen hat und die unter anderem der Vorbereitung auf die Baby-Schwester dient, steht hoch im Kurs und schläft zusammen mit den Bären im Gitterbett. Also wäre das primäre Interesse an Babys schon vorhanden…

Ich kann mir ehrlich gesagt noch nicht vorstellen, wie es dann wirklich ist, mit einem Baby und Kleinkind, aber das wird schon werden. Einstweilen genieße ich den Augenblick, die Ruhe und Gemütlichkeit. Also… wenn das mal kein gemütliches Baby wird 😉