8 Tipps für mehr Selbstfürsorge im Advent

620766_web_R_B_by_Michaela Schöllhorn_pixelio.de

Egal, ob man Weihnachten jetzt mag oder nicht: Aus dem vorweihnachtlichen Einkaufswahnsinn, dem Trubel auf den Straßen und den zahlreichen Erledigungen vor dem großen Fest gibt es kaum ein Entkommen.

Unter anderem deshalb verabschiede ich mich mit diesem Beitrag in eine mehrwöchige Blogpause und möchte vorab noch meine persönlichen Wege zur Selbstfürsorge schildern. Dafür ist der Advent an sich eine gute Zeit, vor allem wenn es gelingt, diese Zeit neben dem ganzen Trubel ein wenig besinnlich zu gestalten.

Also: Zunächst zur Selbstfürsorge oder wie man es auch nennen mag. Es geht dabei um die kleinen Momente, Rituale und Hilfsmittel, die es Mamas und natürlich jedem anderen Menschen „leichter machen“ sollen im – mal mehr, mal weniger hartem Alltag – beschwingt und achtsam voranzukommen.

Dazu sollte man Gewohnheiten hinterfragen und sich Zeitnehmen, auch wenn sie knapp ist. Mit meinen zwei Kleinen ist die Zeit zwar an sich nicht knapp, aber intensiv. Deshalb jammere ich nicht selten über das frühe Aufstehen mit der Kleinen gegen 5.00 Uhr morgens und die vielen Fragen und das ständige Geplaudere mit der Großen. Dabei habe ich es alles in allem recht gemütlich und wäre auch leicht besser ausgeschlafen, wenn ich mal einen Abend früher ins Bett ginge… deshalb gleich mein erster Tipp:

  1. Schlafen: auch wenn Haushalt, persönliche Interessen und Paarzeit darunter leiden. Schlaf ist ein Grundbedürfnis, das erfüllt werden muss. Punkt.
  2. Essen. In Ruhe. Zumindest eine Mahlzeit am Tag sollte nicht herunter geschlungen oder so nebenbei verzehrt werden. Da nehme ich mich an der Nase.
  3. Lesen: Es gibt nichts Schöneres als mit einem guten Buch (neben dem Baby zu liegen und) nach wenigen Seiten genüsslich wegzudösen.
  4. Fernseh-Detox: Schade um die verlorene Zeit. Außer es handelt es sich um einen richtigen guten Film.
  5. Smartphone-Detox: Denn ganz ehrlich: Instagram und Facebook machen süchtig, aber nicht glücklich. Auch wenn es schwerfällt, sich dies einzugestehen.
  6. Freizeit mit Kind/ern: Probiere mal, dich auch „neben“ Deinen Kindern zu entspannen und es Dir gut gehen zu lassen. Mache mit Deinen Kindern das, was auch Dir Spaß macht und worin DuErfüllung“ findest.
  7. Freizeit ohne Kind/er: Denn ganz ehrlich: So lieb sie auch sind – es tut einfachrichtig gut, nur für sich zu sein oder nur Zeit mit dem Partner oder Freundinnen zu verbringen.
  8. Raus in die Natur: Ob mit Kind/ern oder ohne. Umgeben von Wald und Wiese lässt sich herrlich abschalten, austoben und durchatmen. Das tut der gesamten Familie gut.

In diesem Sinne… ein besinnliche Adventzeit Euch allen!

Bildrechte: Pixelio

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Ein Kommentar

  1. Oh ja! Ich finde es auch unglaublich wichtig, dass man sich als Mama gut um sich selbst kümmert. Das kann gar nicht oft genug betont werden. Denn eine zufriedene Mama ist die beste Mama, die du sein kannst 😊

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