Der kleine Trotzkopf und ich + Gewinnspiel

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, ging es bei uns zuhause aufgrund einer kleinen Dame, die sich mitten in der Autonomie aka Trotzphase befindet, mitunter recht turbulent zu. Allmählich beruhigt sich die Situation allerdings und die Wut-Phase wird von der Warum-Phase abgelöst, aber dazu ein anderes Mal.

Also zunächst zur Wut-Phase:

Während ich anfangs höchst beunruhigt war, wie aus meinem zuckersüßen, stets kooperierenden Mädel ein kleines, bebendes Wutmonster werden konnte, sehe ich das Ganze mittlerweile relativ entspannt. Gut, ich habe mir dazu einiges an Literatur reingezogen (u.a. „Die Trotzphase ist kein Ponyhof“ und „Ich will! Aber! Nicht!“ ), übe mich in Gelassenheit und durfte außerdem einen richtigen Online-Kurs zum Thema „Der kleine Trotzkopf und ich“ testen.

Und zwar ist es wieder einmal Vera Rosenbauer (Mütter-Coach mit Herz, Hirn und Humor) von Abenteuer Erziehung, die mir das ermöglicht hat und die mir schon im Beitrag „Wie viel Förderung brauchen Kindergartenkinder? + Expertenmeinung“ einige Fragen beantwortet hat.

In ihrem Online-Kurs „Der kleine Trotzkopf und ich“, der ganz simpel für € 40 via Udemy gekauft und angesehen werden kann, erfährst Du in verschiedenen Abschnitten wichtige Fakten, Hintergrundinfos und Tipps

  • zur Trotz- aka Autonomiephase
  • zur Wut an sich
  • zum Spannungsbogen eines Wutausbruchs
  • zum Unterschied zwischen Trotzanfall und Machtkampf
  • zum Umgang mit der eigenen Wut bzw. Strategien für den passenden Umgang mit dem Kind.

Vera spricht außerdem von 5 klassischen Anlässen für Wutanfälle. So treten diese nämlich dann vermehrt auf, wenn das Kind etwas alleine machen will oder gerade ins Spiel vertieft ist. Oder auch, wenn Gewohnheiten des Kindes abgeändert werden, das Kind zu viele Nein´s zu hören bekommt oder wenn das Kind müde und überfordert ist.

Um einen Wutanfall vorzubeugen, rät Vera, in der Kommunikation mit Kindern Nein`s zu vermeiden und Eigenheiten zu respektieren. Damit in der Kommunikation weniger Nein`s notwendiger werden, hilft es übrigens auch, die Umgebung kindersicher zu gestalten. Ein wichtiger Faktor im Hinblick auf Wut ist die Zeit bzw. der Zeitdruck. Oft hilft es da genug, Zeit einplanen oder die Zeit sichtbar zu machen, damit Kinder sich zB. auf das Verlassen des Hauses einstellen können. Wenn Veränderungen anstehen, sollen diese rechtzeitig angekündigt werden und das Kind dabei mitbestimmen dürfen. 

Zusammenfassend werden generelle Empfehlungen für den Umgang mit dieser Phase gegeben:

# 1: Nimm es nicht persönlich

# 2: Bleib so gelassen wie möglich. Auf das Kind einzureden, bringt gar nix

# 3: Nimm dein Kind ernst

Was allerdings das WICHTIGSTE ist: Das Kind nach einem Trotzanfall zu trösten und einen Trotzanfall nicht zu bestrafen.

Denn auch wenn es nicht leicht fällt: Nehmt den Trotzanfall nicht persönlich und spricht über Eure eigenen Gefühle. Dann ist auch schon wieder gut. Wenn man den Trotz nicht in den Mittelpunkt stellt, ist dann auch wieder rasch Platz für andere Gefühle.

Mein Fazit: Ich konnte in dem Kurs einiges mitnehmen, vor allem jede Menge Verständnis, „gelernte“ Gelassenheit und Wissen darüber, dass es relativ „normal“ und wichtig ist für ein 2-jähriges Kind, Wutanfälle zu haben. Auch für mein Prinzesschen…

Und das Beste kommt zum Schluss:

Mit diesem Link bekommen die ersten 10 von Euch den Kurs um € 29,- statt 40,- +  

es gibt hier und jetzt einen Kurs zu gewinnen. 

Was Du tun solltest, um zu gewinnen?

1. Schenk mir ein „Like“ auf meiner Facebook-Seite

2. Bitte trag ein, warum Du diesen Kurs gewinnen willst?

 

Das Gewinnspiel endet am So, 3. Dezember 2017 um 22 Uhr abends. Der/die Gewinnerin wird per Zufallsprinzip ausgelost und von mir per Mail verständigt.

Viel Glück:-)
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