12 Tipps bei Schwangerschafts-übelkeit

12 Tipps bei Schwangerschafts-übelkeit

schwangerschaftsuebelkeitWährend ich in der ersten Schwangerschaft in den ersten Monaten keinerlei Beschwerden verspürte, ging es mir diesmal so richtig dreckig, vor allem abends. Deshalb präsentiere ich Euch hier 12 Tipps gegen Schwangerschaftsübelkeit, die mir mal mehr – mal weniger geholfen haben. Vielleicht könnt Ihr ja etwas damit anfangen:

1. Ingwer: Als Tee oder in Kapselform. Manchmal genügt es auch, an einer frischen Ingwerwurzel zu riechen.

2. Regelmäßige, kleine Mahlzeiten: Wenn möglich gesund, fettarm und nicht zu scharf. Wem das aber nicht „gelüstet“, möge das essen, worauf er Lust hat. Bei mir waren das v.a. Topfengolatschen, Kuchen, Croissants…

3. Essen überhaupt: Oft ist es nur ein leerer und unzufriedener Magen, der Übelkeit hervorruft.

4. Dann essen, wenn die Übelkeit am geringsten ist: Das war bei mir die Zeit bis 14.00 Uhr. In diesem Zeitraum habe ich so ungefähr 80 % meines Tagesbedarfs zu mir genommen vor lauter Panik, dass ich wegen der abendlichen Übelkeit womöglich noch abnehmen könnte (was laut meinem Frauenarzt aber auch nicht weiter tragisch gewesen wäre). Nun ja, vielleicht habe ich damit auch nur meinen Mandelcroissant-Konsum gerechtfertigt.

5. Homöopathie: Ich habe es mit unterschiedlichen Dosen an Sepia in Globuli-Form probiert. Anfangs bildete ich mir ein, dass es damit besser geworden ist.

6. Frische Luft: Auch wenn es nur der Ablenkung dient: Bei Bewegung an der frischen Luft ist jedes Fünkchen an Übelkeit nur halb so wild bzw. empfiehlt es sich, bei starker Übelkeit die frische Luft per offenem Fenster zu genießen. Die Speibkübeln auf öffentlichen Plätzen sind nämlich rar gesät.

7. Zahnpasta: Die alltägliche Prozedur wurde für mich zum Horrortrip, da mir allein vom Geruch von Zahnpasta schon schlecht wurde. Was hilft: Verschiedenen Sorten und Geschmacksrichtungen durchprobieren. Mir war zwischendurch die erdbeerige Kinderzahnpasta am liebsten.

8. Nüsse kauen: Dazu hat mir meine Hausärztin geraten. Nun ja, ich hab`s probiert.

9. Jeglichem Heißhunger nachgeben: Denn meist hat man auf das Heißhunger, was auch gut vertragen wird.

10. Duftöle für die Handtasche: Dazu erst nach dem passenden Duftöl suchen, dessen Geruch Du immer wohlriechend und angenehm empfindest. Bei „Stink- und Übelkeitsattacken“ unterwegs hilft es dann oft, daran zu schnuppern.

11. Schlafen: schadet nie. Und vor allem kriegt man als Schlafende meist nichts von der Übelkeit mit.

12. Zitrusfrüchte: Entweder essen oder daran riechen. Bei mir war die Kombi Orange bespickt mit Zimt der Favorit.

Habt Ihr noch Ergänzungen?

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