Weihnachtsstimmung – last minute

weihnachtsstimmungEigentlich bin ich schon seit Mitte November in bester Weihnachtsstimmung. In den letzten Tagen wurde sie leider durch einen heftigen Virus der Kleinen getrübt, da schlaflose Nächte und Fieber über 39 Grad (seit der Harnwegsinfektion inkl. Spitalsaufenthalt) bei mir immer größte Besorgnis auslösen.

Diesmal hatten wir aber Glück: Ganz ohne Antibiotika ist die Kleine schon wieder fit und bereit für das Christkind. Die Weihnachtsstimmung kann also wieder aufkommen. Dazu hier ein paar meiner Tipps und Vorschläge, die zumindest schon zuvor gute Ergebnisse erzielt haben:

  • Lichterkette: Wir haben einen LED-Lichtschlau über die Schränke im Wohnzimmer gehängt und sind jeden Nachmittag aufs Neue begeistert, wie gemütlich es auf einmal wirkt. Sogar der Papa, der sonst kein Fan von jeglichem Weihnachtskitsch ist, schwört darauf.
  • Kekse: Jetzt schmecken sie am besten – jetzt sollte man ordentlich reinhauen. Nach Weihnachten denken dann sowieso alle an die guten Vorsätze.
  • Kerzen: Sie zaubern nicht nur die passende Stimmung, sondern bringen auch den passenden Duft mit. Ich liebe zB. allein den Geruch von ausgeblasenen Kerzen – da müssen es nicht einmal Duftkerzen sein, denn dazu gibt es nämlich…
  • Duftlampen mit Orange-, Tannen- oder Zimtöl gefüllt. Je nach Laune sprühe ich dann auch gelegentlich den BioAirspray „Wintermärchen“ von Primavera durch die Gegend. Der wäre übrigens auch für den Arbeitsplatz zu empfehlen, sofern die KollegInnen mitmachen.
  • Musik: Ich denke, da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Weihnachtsmusik gibt es ja mittlerweile in diversen Stilrichtungen. Die Kleine steht auf traditionelle Lieder – gesungen von klirrenden Kinderstimmen – ich dagegen bevorzuge Christmas Evergreens von Bing Crosby, Frank Sinatra & Co. Abwechselnd gehört kommt dabei jeder auf seine Kosten.
  • Ruhe: Zuhause bleiben, Tee trinken, das bunte Treiben vom Fenster aus beobachten. Krankheitsbedingt haben wir in den letzten Tage nur wenig vom Weihnachtsstress da draußen mitbekommen… auch das kann sehr wohltuend sein, sofern es sich einrichten lässt.
  • Nichts bzw. weniger schenken: Neben der Vorbereitung des Weihnachtsessens und dem Schmücken des Christbaums ist oft die Jagd nach passenden Geschenken ein großer Stressfaktor zu Weihnachten. So gerne ich auch schenke und beschenkt werde: Diesmal habe ich die Anzahl der Beschenkten ein wenig reduziert und auch bei den Geschenken großteils zu wenigen, „sinnvollen“ Dingen aus den Geschäften in meiner nächsten Umgebung gegriffen (mehr verrate ich an dieser Stelle nicht). Wenn darüber jeder im Familien- und Freundeskreis informiert wird, ist dann auch keiner enttäuscht.
  • Termine absagen bzw. verschieben: Nicht jeder Freund bzw. Verwandte muss vor Weihnachten besucht werden. Dazu ist im Jänner nämlich wieder ausreichend Zeit. Und man hat gleich etwas, worauf man sich im neuen Jahr freuen kann.
  • Weitere Inspiration für eine gelungene Adventzeit, für die es meiner Meinung nach nie zu spät ist, findet Ihr übrigens bei meinen Mamablogger-Kolleginnen: die kleine Botin stellt das E-Book rund um Kekse HAPPY COOKIE zur freien Verfügung, Karin von Jubeltage und die Stadtmama haben den Familenzeit Adventskalender mit vielen Ideen für eine achtsame, gemeinsame Zeit veröffentlicht und das Fräulein im Glück gibt in dem E-Book „Stille Nacht“ wertvolle Tipps für möglichst stressfreie Tage.

In diesem Sinne… entspannte und erholsame Feiertage Euch allen!!!

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