Babys Lieblingsbücher im ersten Jahr

Babys allererstes Fühlbuch Bauernhof

Nach ersten Lese-Anfängen, die meist so geendet haben, dass das Baby ein Buch nach dem anderen, Seite für Seite in den Mund gesteckt hat, ist aus der Kleinen mittlerweile eine richtige Leseratte geworden.

Während unsere „klassischen“ Baby-Bücher teils immer noch beliebt sind, möchte ich Euch rückblickend berichten, welche Bücher unsere Kleine noch besonders toll fand und jetzt mit 15 Monaten immer noch toll findet:

  • „Babys allererstes Fühlbuch Bauernhof“ vom Usborne Verlag:

Dieses Buch hat es ihr angetan, vom ersten Moment an: diese bunten Farben, diese lustigen Tiere, diese unterschiedlichen Materialien und erst diese lustigen Papierchen, die sich so schön falten, zerknittern und ausreißen lassen. Ich musste die aufklappbaren Teile mehrmals kleben bzw. nachbasteln, denn eins sind klar: Sie sind die Hauptattraktion dieses Buches.

Ohren wackeln, Beine zappeln

  • Ohren wackeln, Beine zappeln“ von Ravensburger:

Ein sehr simples, aber dennoch sehr eindrucksvolles Büchlein, mit dem ich das Baby gerne zwischendurch unterhalten habe. Und siehe da: Monate später steckt das Kleinkind seine eigenen Fingerchen durch die Löcher und hat den größten Spaß dabei. Da soll einmal einer sagen, Babys bekommen nur die Hälfte mit.

Alle müssen gähnen

  • „Alle müssen gähnen“ von arsEdition:

Lange war dieses Buch unser Einschlafbuch, denn nachdem darin 1o Tiere hintereinander ins Gähnen geraten, ist selbst die munterste Mama bzw. der Papa dem Tiefschlaf sehr nahe. Bei der Kleinen hat`s mal mehr, mal weniger funktioniert. Vielleicht war sie von den tollen, aufklappbaren Mäulern einfach zu beeindruckt?

Meine ersten Schmuseverse

  • „Meine ersten Schmuseverse“ vom Coppenrath Verlag

Dieses Buch war mit 5 Monaten nur begrenzt interessant. Im Laufe der Monate hat es sich aber zu einem tollen Begleiter v.a. für gemütliche Regentage entwickelt. Die Fingerspiele („Erst kommt der Bär… „) und kurze Liedchen („Elefanten, Elefanten stampfen rauf… „) haben das Baby immer zum fröhlichen Glucksen und die Mama zum Mit-Juchzen gebracht. Schön… und eine tolle Inspirationsquelle für Mamas, die sonst eigentlich nicht so der Reim- und Fingerspiel-Typ sind.

Das große Wien-Wimmelbuch

  • „Das große Wien-Wimmelbuch“ von Sabine Wiemers und Sasika Hula

Dieses Buch fand die Kleine schon sehr früh interessant, auch wenn sie die Seiten darin kaum umblättern konnte. Mag es für Babys eventuell noch wenig geeignet sein: Ich habe dieses Buch als Abwechslung zu obigen Büchern sehr geliebt und denke, diese Vorliebe auch weitergegeben zu haben. Und außerdem: Ein Kleinkind sollte sowieso mindestens ein Wimmelbuch besitzen, finde ich, denn: Wie sollte man sonst „Wer entdeckt zuerst den Wau-wau?“ spielen? PS: Von derselben Art gibt es übrigens auch ein Österreich-Wimmelbuch, das wir mittlerweile auch besitzen und genaus empfehlen können.

PS: Vor Kurzem habe ich hier auch Babys Lieblingsmusik im ersten Jahr vorgestellt.

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