Minimalismus rules…

Minimalismus rules…

Schwarzes Outfit in Meran

Minimalismus

Schwarzes Outfit am Berg

… und das nicht nur beim Spielzeug für das Kleinkind. Auch was meine modischen Vorlieben als Mama derzeit angeht, bin ich recht spartanisch veranlagt: Weniger ist mehr – am liebsten in nur einer (Nicht-) Farbe. Gerne würde ich nur mehr diese eine schwarze Hose mit Gummizug tragen und meine gemütlichen Birkenstock-Schlapfen gar nicht mehr ausziehen. Minimalismus bedeutet für mich nämlich, mit wenig Kleidungsstücken auszukommen und möglichst wenig Aufwand in das tägliche Anziehritual zu stecken, um hinterher dennoch einigermaßen adrett gekleidet zu sein, aber bitte ohne Schmuck und sonstigen Firlefanz. Und immerhin: Ich bin vom Hauskleid abgekommen und laufe nicht mehr jeden Tag in Jeans rum. Ein Fortschritt?

Und überhaupt: Minimalismus ist ja derzeit in. Im Jänner 2016 rief Maddie von dariadaria zur Minimalism-Challenge auf und gab Tipps für weniger Ballast im Alltag. Beim Projekt 333 ist es das Ziel, in 3 Monaten nicht mehr als 33 Kleidungsstücke und Accessoires zu tragen bzw. zu brauchen. Courtney, die Erfinderin des Projekts 333 schreibt bereits seit 2010 über ihre Erfahrungen, mit einem „tristen“ Kleiderschrank zu leben und hat dabei viele NachahmerInnen gewonnen, die sich via Social Media austauschen und dazu motivieren, mit dem Ausmisten endlich anzufangen. Bis dato habe ich das aufgeschoben, aber…

Auch der Begriff „Capsule Wardrobe“ ist in so mancher Fashion Victim`s Munde. Damit ist eine kleine, ausgewählte Sammlung an Kleidung gemeint, die sich untereinander gut kombinieren lässt. Für Interessierte, die sich eine „Capsule Wardrobe“ anlegen wollen, gibt es dazu hier ein E-Book.

Minimalismus meint aber nicht nur, mit weniger an Kleidungsstücken zurechtzukommen, sondern auch den Stil, in dem diese Teile dann daherkommen. Bloggerin Bianca meint in einem Beitrag dazu, dass u.a. Nicht-Farben wie Schwarz, Weiß und Grau die ideale Basis für das tägliche Outfit bilden. Da stimme ich ihr zwar zu, bin als Mama einer sich mindestens 3-mal am Tag ankleckernden Tochter von der Farbe Weiß nicht allzu sehr angetan. Denn alles, was die Kleine isst, stellt auch für mich eine potenzielle Verschmutzungsgefahr dar.

Wie ist das bei Euch? Hat sich Euer „Stil“ geändert, seit ihr Mamas seid?

Bildrechte: zalando.de

In Zusammenarbeit mit Zalando ADVIZE

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