Clean Eating

Clean Eating

Wie ich schon einmal erwähnt habe, kommt meine eigene ausgewogene Ernährung aktuell ein wenig zu kurz. Den Mittagsbrei für das Baby koche ich vor und friere ihn portionsweise ein – dagegen koche ich meist nur selten für mich und esse dann Butterbrot oder Honigbrot oder Käsebrot… Das wird sich aber bald ändern, da sich das Baby nun Tag für Tag an die Familienkost gewöhnen soll.

Nun gut, also muss zuerst einmal Familienkost her, und das täglich: Die Mama isst gerne schnelle, vegetarische Gerichte – der Papa bevorzugt aufwändige Speisen mit Fleisch. Von daher wird es am Wochenende Rindsbraten, gefülltes Huhn und Lasagne geben, während unter der Woche simple Mahlzeiten mit verschiedenen Getreidesorten, diversen Nudeln und viel Gemüse serviert werden.

Nebenbei werde ich versuchen, den Prinzipien des „Clean Eating“ zu folgen, was gar nicht einmal kompliziert klingt.

  • Trinken: mindestens 2-3 Liter Wasser pro Tag
  • Frühstücken
  • Snacken: 5-6 Mahlzeiten pro Tag
  • Ausgewogen ernähren, d.h. auf die richtige Mischung aus langsam verdauliche Kohlenhydrate (z.B. Haferflocken, Quinoa) Kohlenhydraten, gesunden Fetten (z.B. aus Nüssen oder Kokosöl) und wertvollem Eiweiß (z.B. Bohnen, Eier) achten und ausreichend Obst & Gemüse einbauen
  • Nahrungsmittel mit künstlichen Zusätzen (Geschmacksverstärker, Farbstoffe etc.) meiden
  • Auf leere Kalorien in Weißmehl oder Zucker (zuckerhaltige Getränke) verzichten vermeiden
  • Ungesunde Fette wie gehärtete Öle und Transfette aus dem tägliche Speiseplan verbannen  (z.B. in  Chips, frittierten Lebensmitteln, Fertigsuppen und -soßen)
  • Alkohol den Rücken kehren

Wenn das selbst Gekochte dann noch mit frischen Kräutern und Schlagobers aufgemotzt wird – also schmeckt – und die regionale Obst- und Gemüsesaison wieder losgeht, werden das Baby und ich vor Energie nur so sprühen. Das soll mit dem „Clean Eating“ nämlich u.a. bezweckt werden, wobei: Das Baby sprüht ja bereits. Vielleicht liegt es daran, dass es die Hipp-Gläser verschmäht und sich eigentlich bereits seit der Geburt „clean“ ernährt hat?

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2 Kommentare

  1. An diese clean erging Grundsätze versuch ich mich auch zu halten. Das ist mir auch fürs Wurzelinchen wichtig. Auch selber kochen. Obwohl ich zugeben muss, dass ich ein Fan von den Becherln mit pürieretem Obst bin :-). Und unser Essen ist eurem ähnlich – am Wochenende gibt’s Fleisch für Papa unter der Woche sind wir eher fleischlos unterwegs. Bin schon gespannt wie deiner kleinen Maus das Familienessen schmeckt. Das Wurzelinchen kam erst recht spät auf den Geschmack. Lg

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