Schnuller im Test

Ein Schnuller für das Baby

Wir haben es wirklich versucht. Auch wenn ich anfangs Bedenken hatte, meiner kleinen Tochter mit einem Schnuller „das Maul zu stopfen“ wäre ich nach wenigen Wochen verzweifelter Einschlafversuche sehr froh darüber gewesen, wenn sich das schreiende Baby mit einem Schnuller beruhigen hätte ließe.

Einige wenige Male hat es funktioniert, dass der Schnuller im Mund geblieben ist und seine Wirkung getan hat. Die meiste Zeit aber war die Verwendung des Schnullers eher frustrierend – sowohl für die Eltern als auch für das Baby. Wenn das Ding ständig ausgespuckt wird, geht das jeder noch so geduldigen Mama auf die Nerven…

Vielleicht lag es ja am Schnuller? Wir haben es nämlich „nur“ mit dem kieferorthopädisch korrekten Mam Perfect und dem neu entwickelten, ebenfalls kiefergerechten Nuk Genius probiert. Das Resultat war bei beiden Modellen dasselbe: Sie saugt eine Zeit lang daran (das kann sie mittlerweile), spuckt ihn aber meist nach 2-3 Minuten wieder aus. Wenn sie das nicht tut und tatsächlich nuckelnd einschläft, spuckt sie ihn spätestens nach 30 Minuten aus, ist wieder hellwach und schreit munter weiter.

Fazit: Der Schnuller dient beim Einschläfern kurzfristig zur Beruhigung. Langfristig ist er bei uns aber keine wirkliche Hilfe. Da ist mir lieber, dass sie beim Einschlafen 5 Minuten jammert oder hochgenommen werden will. Stattdessen schläft sie dann aber länger durch und verfällt bei Schnullerverlust nicht in Panik.

Wie ist das bei Euch?

Teilweise zur Verfügung gestellt von Nuk

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