Auf die Mischung kommt es an

Kompost

Wie im Mai erwähnt, nehmen wir mit unserem Schrebergarten am Urban Gardening Wettbewerb teil. Im Rahmen dessen war die Biogarten-Expertin Andrea Heistinger bei uns zu Besuch und hat uns ein paar Gartentipps gegeben.

Besonders spannend waren ihre Ratschläge zum Komposthaufen. Da tut sich bei uns derzeit nämlich gar nichts. Leider, denn hauseigener Kompost wäre die perfekte Wellness-Kur für unseren Garten. Bis jetzt haben wir ja gar nicht gedüngt. Den Tomaten war das zwar egal, aber Kürbis und Zucchini hätte es wahrscheinlich gut getan. Also, ran an den Abfall.

Um den Fäulnis- und Verrottungsprozess jetzt aber wirklich in Gang zu bekommen, ist beim Kompostieren darauf zu achten, dass…

  • der Kompost ausreichend feucht ist –> also werde ich den Kompost von nun an mitgießen
  • die Mischung stimmt, nämlich die Mischung aus kohlenstoff- und stickstoffhaltigen, braunen und grünen, feuchten und trockenen sowie groben und feinen Materialien –> also werde ich die ersten braunen Blätter und ein wenig Erde unter das ganze Grünzeug mischen

Wenn es dann aber immer noch nicht klappt, könnte man es mit Kompostwürmern oder mit Bokashi probieren. Der Mann boykottiert die Würmer, gegen den Bokashi sollte er aber nichts einzuwenden haben. Der stinkt nämlich nicht einmal. Einen Versuch wäre es wert 😉

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