Gesund essen in der Stillzeit II.

Gulasch

Paella

Braten
Das Baby gedeiht prächtig – der Muttermilch sei Dank.

Soo schlecht kann mein Ernährungsverhalten also derzeit nicht sein, auch wenn ich selten auf die 5 Stück Obst oder Gemüse pro Tag komme, die empfohlenen 3 Portionen Milchprodukte täglich mit Mühe schaffe und kaum Fleisch und Fisch esse (außer im Urlaub: da habe ich nämlich voll zugeschlagen, wie obige Bilder beweisen). Das soll sich aber ändern, denn ich will die Kleine ja nicht zu einer Vegetarierin erziehen 😉 Und mehr kochen möchte ich auch wieder. In den letzten Wochen gab es – neben diversen Mangold-Gerichten – nämlich sehr oft kalte Snacks und Käsebrote, was ein wenig Eintönigkeit in meinen Essensalltag gebracht hat.

Dabei wird gesagt, dass die ersten 1000 Tage eines Babys (von der Zeugung bis zum 2. Geburtstag) – die auch als ‚Window of Opportunities‘ bezeichnet werden – die Weichen für die spätere Gesundheit stellen. Auf der wirklich sehr interessanten Seite von Profutura www.meinprofutura.at habe ich gelesen, dass nur max. 20 % der zukünftigen Gesundheit eines Babys genetisch bedingt sind. Die restlichen 80 % werden durch äußere Faktoren bestimmt, welche eine Mama von Beginn an u.a. mit der passenden Ernährung beeinflussen kann. Nun ja… wieder ein Grund mehr, mich gesund zu ernähren.

Mit Stillen kann frau als Mama an sich nicht viel falsch machen, weil es nun mal das Beste für das Baby ist. Also tue ich das weiterhin und studiere diverse Foodblogs, um mir Inspiration und Motivation für die täglichen warmen und gesunden Mahlzeiten zu holen, damit die Kleine abwechslungsreiche „Muttermilch-Kost“ erhält. So viel Zeit muss schon sein…

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