Eine Ode an den Garten

Ode an Garten

Auch wenn es nur ein kleines Fleckchen Grün ist.

Im zweiten Jahr als Schrebergärtnerin habe ich dieses Fleckchen mehr als schätzen gelernt. Schon in der Zeit des Mutterschutzes habe ich die Spaziergänge zum Garten, das dortige Gießen und Herumlungern im Liegestuhl genossen.

Mit dem Baby komme ich zwar nicht mehr so zur Gartenpflege wie vor der Schwangerschaft, aber die Zeit im Garten genießen wir nach wie vor. Das Baby mag das viele Grün, kann minutenlang in Baumkronen starren oder auf der Decke im grünen Gras herumfliegendes Getier beobachten. Inzwischen versorge ich die Pflänzchen mit Wasser oder entferne das eine oder andere Unkraut oder mache Fotos oder tratsche mit dem Freundinnenbesuch, bis das Baby wieder unruhig wird. So eine Idylle. So entspannend. Meistens…

Nebenbei trägt der Garten auch zu einer gesünderen Ernährung bei. So viel Salat, Mangold und Tomaten hätte ich ohne Garten sicher nie zu mir genommen. Außerdem verknüpfe ich den Weg zum Garten meist mit einem längeren Spaziergang. Also hält mich der Garten auch noch körperlich fit.

Jedenfalls kann ich mir derzeit einen Alltag ohne Garten kaum mehr vorstellen, auch wenn ich mich jetzt schon frage, wo ich die Tomatenpflänzchen nächstes Jahr „kindersicher“ vorziehen werde? Wir werden sehen…

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s