Ich koche: Currys & Ayurvedisch

Ich koche: Currys & Ayurvedisch

Currys, Currys, Currys,

Kartoffel-Tomaten-Curry

Kokos-Huhn

Koch dich glücklich mit Ayurveda

Polentaschnitten mit Radicchio-Risotto und Fenchel-Kümmel-Sauce

In vielen Ratgebern wird empfohlen, die Wochen vor der Geburt Essen vorzukochen und einzufrieren, da Mütter in der Zeit nach der Geburt in der Regel keinen Nerv zum Kochen haben.

Geraten, getan. Neben ayurvedischen Rezepten (aus Koch dich glücklich mit Ayurveda), die allesamt sehr gesund schmecken, stürze ich mich seit Kurzem auf die Zubereitung verschiedener Currys. In dem Kochbuch Currys, Currys, Currys finde ich dazu allerhand Inspiration: Indische/ kreolische/ asiatische Currys mit Fleisch, Fisch, Gemüse & dazu passende Beilagen wie Reis & Brot und Chutneys & Pickles. Die Rezepte sind relativ simpel, bis jetzt hat es immer geschmeckt und außerdem eignen sich Currys perfekt zum Einfrieren.

Da ich die einzelnen Rezepte (aus Angst vor einem Plagiat) für den Blog nicht abtippen möchte, kann ich jedem nur zum Kauf von „Currys, Currys, Currys“ raten. Es ist eines der wenigen Kochbücher, die in einem Bücherschrank stehen sollten – v.a. wenn man indische Küche mag.

Aber: Was in der Schwangerschaft schon zu beachten ist: In den Currys sind oft Gewürze wie Zimt, Nelken, Pfeffer und Ingwer enthalten, die als Wehen auslösend gelten. Ich nehme das nicht allzu ernst und denke, dass auch nicht alle Inderinnen aufgrund ihrer Ernährung mit vorzeitigen Wehen zu kämpfen haben. Aber wer da Bedenken hat, sollte lieber darauf verzichten.

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