Neue Pflegeprodukte für Kinder + Gewinnspiel

Neue Pflegeprodukte für Kinder + Gewinnspiel

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Im Juni habe ich bereits von einigen Pflegeprodukten berichtet, die das Baby und mittlerweile Kleinkind in seinen jungen Jahren schon getestet hat. Als Glückskind, das unsere Kleine nun einmal ist, durfte sie jetzt auch in Genuss der neuen Produkte von Töpfer KidsCare kommen. Und wir mögen sie beide…
Töpfer stellt bereits seit 100 Jahren im Allgäu Produkte für Erwachsene und Säuglinge her. Mit pflanzlichen Tensiden, sanften Inhaltsstoffen und natürlichem Duft kommen die neuen Produkte mit Bio-Weizenkleie ganz ohne Glitzer aus und entsprechen dem COSMOS-Standard von kontrollierter Naturkosmetik. Wenn das keine Alternative zu Weleda ist?
 

Aber das Beste kommt noch: Eine Glücksfee wie ich darf an dieser Stelle zwei Pakete – einmal für Jungs und einmal für Mädels – verlosen:

– 1x Super Power Duschgel & Shampoo (mit Apfelduft)

– 1x Super Soft Pflegelotion (mit Aprikosenduft) & 1x Super Shower Duschgel (mit Aprikosenduft)

Was Ihr dazu tun müsst?

1. Schenkt mir ein „Like“ auf meiner Facebook-Seite

2. Bitte tragt ein, warum ihr das Set gewinnen wollt?

Das Gewinnspiel endet am 31. August um 22 Uhr abends. Der/die Gewinnerin wird per Zufallsprinzip ausgelost und von mir per Mail verständigt.
 
Mitspielen kann jeder mit einem Wohnsitz in Deutschland oder Österreich.
 
Viel Glück:-)

 

PS: Das Duschgel schäumt übrigens auch herrlich in der Badewanne.
PPS: Warum die Produkte in Jungs/Mädels-Kategorie unterteilt werden, muss man bzw. Mama nicht verstehen😉

 

Zur Verfügung gestellt von Töpfer
#fragmama: Wie klappt das mit dem Kindergarteneinstieg?

#fragmama: Wie klappt das mit dem Kindergarteneinstieg?

Kindergarteneintritt

Eine Frage, die mich gerade beschäftigt, denn: Unsere Kleine wird ab 1. September in der Kleinkindergruppe im Kindergarten starten. Ein großer Schritt für uns beide. Sie war zwar bereits mehrere Monate bei der Tagesmutter, aber den gesamten Sommer nach Papas Karenz haben wir eigentlich vor allem zu 2 verbracht: eine schöne und intensive Zeit, die ich nicht missen möchte. Dennoch finde ich, dass für die Kleine genau der richtige Zeitpunkt gekommen ist, wieder mehr unter Kinder zu kommen und mit Gleichaltrigen zu spielen. Als Mama bin ich nämlich nur für begrenzte Zeit eine gute Spielpartnerin. Ich bin viel zu ungeduldig, kann nicht lange bei der Sache bleiben und langweile mich nun mal nach dem xten Lego-Turmbau. Zudem ist unsere kleine Prinzessin etwas vergnügungssüchtig und scharrt an der Tür, wenn ich nicht bis spätestens 8.30 Uhr mit ihr die Wohnung verlasse, um auf Entdeckungsreise zu gehen…

Also… stehe ich dem Kindergarteneinstieg grundsätzlich sehr positiv gegenüber. Trotzdem bin ich ein bisschen wehmütig, denn ja: meine Kleine wird jetzt immer größer, unabhängiger und findet bald nicht mehr nur Mama, Papa, Oma & Co toll. Das muss ich natürlich auch erst mal verkraften😉

Jedenfalls hat es mich interessiert, wie der Kindergarteneinstieg bei anderen Kindern und deren Mamas verlaufen ist, und habe deshalb mein Familienbloggerinnen-Netzwerk befragt, die zu dem Thema folgende Meinungen und Erfahrungen beisteuern können:

Catrin von MOM4MOM meint:

Lucian kam mit 15 Monaten in eine Krippe. 3 Tage die Woche 3 Stunden. Nach 1.5 Stunden schnuppern konnte ich ihn am nächsten Tag problemlos dort lassen. Gab nie Probleme. Er fühlte sich gleich wohl. Mit 3 kam er dann in den KiGa. Ein Tag 3 Stunden Eingewöhnung. Ich war 1.5 Stunden davon dabei. Das waren unsere Erfahrungen… Ich kann nur von mir selbst sprechen… Je weniger Druck, je weniger man selbst klammert und „Angst“ hat, desto einfacher geht es. Wir waren beide sehr „cool“ & entspannt… Und es hat super gut geklappt. ☺️

Birgit von Muttis Nähkästchen hat hier Tipps zur Kommunikation und zum elterlichen Verhalten vor Ort zusammengefasst.

Karin von Jubeltage hält u.a. Selbstreflexion als hilfreich bei der Eingewöhnungsphase:

Meine beiden kleinen Damen kamen mit 12 und 13 Monaten in die öffentliche Kinderkrippe. Im Nachhinein betrachtet bin ich der Meinung: Das Wichtigste, das man in der Eingewöhnung haben sollte, ist Zeit. Jeglichen Zeitdruck „in 2 Wochen müssen wir es geschafft haben“ empfand ich als kontraproduktiv. Natürlich kann es ganz schnell klappen, das ist ja super! Aber wenn es länger dauern sollte, gibt es keinen Stress. Und es ist auch enorm hilfreich, sehr selbstreflektiert an die Sache ranzugehen und sich selbst die (oft unangenehmen) Fragen zu stellen: „Wie geht es mir dabei? Will ich überhaupt loslassen? Wie verhalten wir uns als Eltern?“ Für uns hat der Zeitpunkt gut gepasst und ich hatte auch die Frage nach dem „Warum“ für mich befriedigend beantwortet. So konnte ich auch in schwierigen (Eingewöhnung-)Phasen ganz klar sein. Und das finde ich extrem wichtig. Wenn die Kids von den Eltern so ein Hin- und Her-Gefühl spüren, wie sollen sie dann wissen, was los ist?

Und Tamara von H-erziehungskiste.net schreibt hier über Ihre Erfahrungen mit dem Thema und gibt Tipps für einen gelungenen Start im Kindergarten.

Bei Steffi von Whatalovelyday war es beim ersten Kind nicht so einfach:

Mia hat lange gebraucht und sogar Kindertanzen war in der Eingewöhnungsphase zu viel. In der Nacht hat sie auch wieder ins Bett gemacht. Bei Luis wird es sicher leichter, weil er den ganzen Ablauf jetzt schon ein Jahr mitgemacht hat. Und er freut sich jetzt schon voll auf den Kindergarten. Man darf nicht vergessen es ist alles sehr viel. Neue Menschen, viele neue Kinder, Gruppenbildung, bei uns Dialekt (wir reden Hochdeutsch zuhause) neue Regeln, spielen, singen, basteln, lernen. Meine Erfahrung ist, auf das Kind schauen und dem Kind Zeit geben.

Über die erste Zeit im Kindergarten schreibt sie außerdem hier.

Michaela von Mums`s happy life erzählt hier über die Kunst des Loslassens und den Kinderkrippeneinstieg ihrer kleinen Tochter.

+ Daniela von die kleine botin hat zu dem Thema einen brandaktuellen Beitrag samt Experten-Tipps parat.

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Sodala, dann bin ich ja einmal gespannt, wie es bei uns klappt…

Die kleine Botin – Lieblingsblog III.

Die kleine Botin – Lieblingsblog III.

die kleine botin

Ich habe Euch ja bereits zwei meiner Lieblings(Mama-)blogs – nämlich Mother´s Finest und MOM4MOM – vorgestellt.  Heute ist Nr. III an Reihe: die kleine Botin bzw. die Mama dahinter.

Um Daniela und ihr Blog ein bisschen näher kennezulernen, habe ich ihr folgende Fragen gestellt:

Seit wann bloggst Du? 

Seit Jänner 2012.

Worüber bloggst Du?

Mein Thema ist die Familie: von Lifestyle, über Lokal- und Unterwegs-Tipps, Produkt-Tests, Spielplatz-Map, DIY-Projekte und baby- und kinderfreundliche Rezepte findet man auf meinem Blog.

Warum?

Weil ich mich seit der Geburt meiner Tochter viel mit dem Baby-Allerlei beschäftigt habe und mir online viel untergekommen ist, das spannend und neu war. Ebenso der Weg, eigene Erfahrungen mit anderen Mamas zu teilen: Das Blog. Besonders toll finde ich die Entwicklung der Social Media-Kanäle, hier gibt es immer etwas Neues zum Probieren und wieder mit tollen Menschen in Kontakt zu kommen. Ich netzwerke gern und das mögen auch meine Leserinnen😉
Ein ganz besonderer Bonus des Online-Lebens sind aber die Kontakte, die ich offline festigen konnte, hier haben sich tolle Freundschaften entwickelt!

Was machst Du, wenn Du nicht Du nicht bloggst?

Kochen, Putzen, Vorlesen, … was Mama halt so macht😉 – nein, im Ernst: ich bin Vollzeit-Mutter meiner 2 Töchter und dann und wann fällt auch eine Stunde für mich oder ein Dinner mit dem Mann ab. Besonders wertvolle Zeit. Das Nähen ist auch ein Hobby von mir, dem ich gern nachgehe.

Welchen Mama-Blog liest Du selbst gerne?

Buntraum.at, suchtdasglueck.at, geborgen-wachsen.de und diverse Lifestyle-Blogs wie mothersfinest und minimenschlein.de

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Was ich an „diekleinebotin“ besonders mag:

Wirklich toll finde die verschiedenen Spielplatz-Präsentationen von Gastautorinnen („Sommer am Spielplatz“), die DIY-Ideen (auch wenn ich noch keine davon umgesetzt habe) und die Lokaltipps (bitte noch weiter ausbauen!). Was ich aber generell sehr zu schätzen weiß: den informativen Aspekt, der in fast alle Beiträgen bei der kleinen Botin zu finden ist, denn: So sehr ich persönliche Storys auch gerne lese und selbst fabriziere. Manchmal möchte ich einfach nur „informiert“ bzw. inspiriert werden.

Unterwegs in 1080 Wien

Unterwegs in 1080 Wien

Hamerlingpark

Deli Bluem

Herzilein Wien

Cupcakes Wien

Tigerpark

Maria Treu Platz

Nach der Vorstellung unserer Lieblingsplätze, -lokale und -shops in 1160 und 1070 Wien, möchte ich Euch heute meine Hot Spots in 1080 vorstellen. Weite Strecken von zu Hause weg kann ich derzeit leider nur unter gehörigem Gezeter unternehmen, da die Kleine derzeit nur in schlafendem Zustand für weite Strecken zu begeistern ist und partout darauf besteht, selbst zu laufen. Und das kann dauern… aber egal. Hier meine Favoriten in 1080, der wunderschönen Josefstadt: einen Bezirk, den ich sehr gerne mag, weil er weniger hip als 1070, aber sehr „gepflegt“ ist und einige nette Läden, Cafés und Parks zum Flanieren bietet.

Shoppen

  • Herzilein in der Josefstädter Straße 29: darüber habe ich hier schon mal berichtet. Kurz und knapp: Supersüße Kindersache made in Vienna
  • Kakao Kindermode: etwas versteckt in der Strozzigasse 25: auch hier: originelle, selbst gemachte und fair produzierte Kindermode – der Abstecher lohnt sich
  • Kräuterdrogerie in der Kochgasse 34: eine Institution in Sachen Kräuterhexe, Naturkost und Naturkosmetik + hier gibt es diverse Tees für die Schwangerschaft und ayurvedische Produkte

Grünflächen zum Durchatmen

  • Hamerlingpark hinter der Josefstädter Straße Richtung Skodagasse: toller Kleinkinderbereich
  • Schönbornpark zwischen Florianigasse und Lange Gasse: großer, überdachter Sandkasten
  • Tigerpark: kleiner, feiner Spielplatz mit originellem Spielgerät (ich glaube, man nennt es Balance Hängebrücke)

Essen, Trinken, Wickeln

  • Cafe Deli Bluem am Hamerlingplatz 2 und in der Laudongasse 15: gesundes, veganes Mittagsmenü bzw. Frühstück + direkt gegenüber vom Hamerlingpark bzw. ganz nah beim Schönbornpark. Mit Wickeloption und in der Laudongasse sogar mit Garten.
  • CupCakes Wien in der Albertgasse 17: wunderbar zum Draußensitzen, sofern das Kleinkind sitzen bleibt. Hier gibt es ausgezeichnete Cupcakes + einen Wickeltisch.
  • Pizzeria „Il Sestante“ in der Piaristengasse 50: mit Gastgarten am Maria Treu Platz bestens geeignet für ein Mittagessen unter Bäumen mit Italien-Feeling
Jedes Kind kann zeichnen – und jede Mama auch

Jedes Kind kann zeichnen – und jede Mama auch

Für kleine Zeichner

Seit einigen Monaten zeichne und male ich mit der Kleinen in einem unauffälligen Notizbuch alles, was mir bzw. uns in den Sinne kommt. Blumen, Bäume oder Schmetterlinge gehören zu meinen bevorzugten Motiven – die Kleine dagegen steht auf abstrakte Kunst und wildes Kritzkratzi.

Ab und an versuche ich mich an einem Hund oder einer Katze, womit ich der Kleinen derzeit die allergrößte Freude bereite. Eh klar, dass meine Motivation also groß ist, meine Zeichenkünste zu erweitern, aber nur wie?

Dankenswerterweise wurden mir da zwei ausgesprochen hilfreiche Bücher von Nico Fauser zur Verfügung gestellt. Als freischaffender Buchautor & Illustrator textet und zeichnet Herr Fauser seit einigen Jahren eine Buchreihe, in der Kinder ab 4 Jahren Schritt-für-Schritt das Zeichnen lernen. Somit sind diese Bücher auch für unbegabte Mamas und Papas bestens geeignet.

Wir haben die Themen „Bauernhof“ und „Baustelle“ bekommen und sind schon fleißig am Üben. Und es macht richtig Spaß, auch wenn es nicht so einfach ist wie erwartet, irgendetwas abzuzeichnen. Denn: So simpel die Anleitungen auch erscheinen mögen: Den richtigen Schwung bei der Form des Kopfes einer Ziege zu erwischen, ist gar nicht so easy. Neben Tieren findest Du im Bauernhof-Buch übrigens auch wichtige Details wie den Misthaufen und die Vogelscheuche sowie die Hauptcharaktere Bauer & Bäuerin, Traktor & Co.  Insgesamt sind ganze 37 Anleitungen drin.

Für kleine Zeichner - Bauernhof 2

Für kleine Zeichner - Bauernhof 1Beim Thema „Baustelle“ dreht sich vieles um Fahrzeuge wie Raupenbagger und Fahrmischer, aber genauso auch um die Menschen, die dazugehörige Arbeitskleidung, Werkzeuge, Geräte und die Baustelle an sich mit Bauplan, Kran, Schubkarre & Co: Herrlich, diese Detailverliebtheit – wieder bei 37 Motiven.

Für kleine Zeichner - Baustelle 1

Für kleine Zeichner - Baustelle 2Fazit: Ich finde die Bücher wirklich toll und kann sie für meinen alltäglichen Mama-Alltag gut einsetzen, v.a. weil ich dabei nicht besonders kreativ sein muss, sondern einfach nur versuche, zeichnen zu lernen. Der Kleinen taugt`s, wenn ein halbwegs ansehliches Küken dabei raus kommt oder die Mama mit einer fetzigen Planierraupe ihre Zeichenkünste, aber auch ihr „Baustellen-Know how“ demonstriert. So mag ich das, so lernen wir beide etwas. Und kreativ sind wir sonst eh den ganzen Tag.

PS: Unter derselben Reihe gibt es Bücher zu den Themen: Fahrzeuge, Feen & Fabelwesen, Piraten & Wikinger, Tiere, Dinosaurier & Co

Zur Verfügung gestellt von Nico Fauser

22 Inspirationen für den Sommer mit Kleinkind

22 Inspirationen für den Sommer mit Kleinkind

Gärtnern

Kochen

Spazieren

Planschen

LesenAuch wenn der Sommer schon fast wieder vorbei ist und Mamas mit kleinen Kindern ohnehin selten langweilig wird😉 habe ich mal meine persönlichen Lieblingsbeschäftigungen für den Sommer mit Kleinkind gesammelt, die nicht unbedingt spektakulär erscheinen. Vielleicht ist aber trotzdem die eine oder andere Idee dabei, die Euch so manch „leere“ Stunde verkürzt.

  1. Kochen oder Kuchen backen: geht immer
  2. Besuch einladen
  3. Jemanden anderen besuchen
  4. Auswärts essen gehen
  5. Malen: am besten mit Fingerfarben in der Badewanne
  6. Pritscheln: ebenso bestenfalls in der Badewanne oder beim nächstbesten Springbrunnen, im Garten, am Spielplatz…
  7. Baden: wo es halt möglich ist
  8. Suchspiele im Wimmelbuch: „Wo ist der Wau-Wau?“, „Ich sehe was, was Du nicht siehst…“
  9. Eine Blume pflanzen
  10. Blumen kaufen und Mandalas aus den Blütenblättern legen
  11. Eine Sandburg bauen: im Sandkasten oder am Strand
  12. Ein bekanntes Buch von hinten nach vorne durchblättern
  13. Zeichnen lernen bzw. üben
  14. Knete selber machen und das nächste Urlaubsziel kneten
  15. Ein bekanntes Kinderlied mit einem neuen Text singen, der zuvor natürlich gedichtet werden muss
  16. Musik machen: am besten mit selbst gebastelten Rasseln, Gitarren oder Bierflaschen (für die Mama)
  17. Einen neuen Ort oder auch nur einen neuen Stadtteil oder Spielplatz aufsuchen
  18. Einen Ausflug in den Wald unternehmen bzw. in die Stadt
  19. Ein Boot basteln, auch wenn es nur ein kleines ist
  20. Spielzeug aussortieren bzw. umräumen
  21. Kleiderschrank aussortieren und dabei eine Modenschau bzw. Verkleidungsparty veranstalten
  22. Dem Kind eine neue sinnvolle Fähigkeit beibringen, zB. das Altpapier in den dafür vorgesehenen Behälter zu werfen oder der Mama den Nacken zu massieren

Was macht ihr im Sommer am liebsten?

Babys Lieblingsbücher im ersten Jahr

Babys Lieblingsbücher im ersten Jahr

Babys allererstes Fühlbuch Bauernhof

Nach ersten Lese-Anfängen, die meist so geendet haben, dass das Baby ein Buch nach dem anderen, Seite für Seite in den Mund gesteckt hat, ist aus der Kleinen mittlerweile eine richtige Leseratte geworden.

Während unsere „klassischen“ Baby-Bücher teils immer noch beliebt sind, möchte ich Euch rückblickend berichten, welche Bücher unsere Kleine noch besonders toll fand und jetzt mit 15 Monaten immer noch toll findet:

  • „Babys allererstes Fühlbuch Bauernhof“ vom Usborne Verlag:

Dieses Buch hat es ihr angetan, vom ersten Moment an: diese bunten Farben, diese lustigen Tiere, diese unterschiedlichen Materialien und erst diese lustigen Papierchen, die sich so schön falten, zerknittern und ausreißen lassen. Ich musste die aufklappbaren Teile mehrmals kleben bzw. nachbasteln, denn eins sind klar: Sie sind die Hauptattraktion dieses Buches.

Ohren wackeln, Beine zappeln

  • Ohren wackeln, Beine zappeln“ von Ravensburger:

Ein sehr simples, aber dennoch sehr eindrucksvolles Büchlein, mit dem ich das Baby gerne zwischendurch unterhalten habe. Und siehe da: Monate später steckt das Kleinkind seine eigenen Fingerchen durch die Löcher und hat den größten Spaß dabei. Da soll einmal einer sagen, Babys bekommen nur die Hälfte mit.

Alle müssen gähnen

  • „Alle müssen gähnen“ von arsEdition:

Lange war dieses Buch unser Einschlafbuch, denn nachdem darin 1o Tiere hintereinander ins Gähnen geraten, ist selbst die munterste Mama bzw. der Papa dem Tiefschlaf sehr nahe. Bei der Kleinen hat`s mal mehr, mal weniger funktioniert. Vielleicht war sie von den tollen, aufklappbaren Mäulern einfach zu beeindruckt?

Meine ersten Schmuseverse

  • „Meine ersten Schmuseverse“ vom Coppenrath Verlag

Dieses Buch war mit 5 Monaten nur begrenzt interessant. Im Laufe der Monate hat es sich aber zu einem tollen Begleiter v.a. für gemütliche Regentage entwickelt. Die Fingerspiele („Erst kommt der Bär… „) und kurze Liedchen („Elefanten, Elefanten stampfen rauf… „) haben das Baby immer zum fröhlichen Glucksen und die Mama zum Mit-Juchzen gebracht. Schön… und eine tolle Inspirationsquelle für Mamas, die sonst eigentlich nicht so der Reim- und Fingerspiel-Typ sind.

Das große Wien-Wimmelbuch

  • „Das große Wien-Wimmelbuch“ von Sabine Wiemers und Sasika Hula

Dieses Buch fand die Kleine schon sehr früh interessant, auch wenn sie die Seiten darin kaum umblättern konnte. Mag es für Babys eventuell noch wenig geeignet sein: Ich habe dieses Buch als Abwechslung zu obigen Büchern sehr geliebt und denke, diese Vorliebe auch weitergegeben zu haben. Und außerdem: Ein Kleinkind sollte sowieso mindestens ein Wimmelbuch besitzen, finde ich, denn: Wie sollte man sonst „Wer entdeckt zuerst den Wau-wau?“ spielen? PS: Von derselben Art gibt es übrigens auch ein Österreich-Wimmelbuch, das wir mittlerweile auch besitzen und genaus empfehlen können.

PS: Vor Kurzem habe ich hier auch Babys Lieblingsmusik im ersten Jahr vorgestellt.